Aus zuverlässigen Quellen weiß ich, dass der Ligastart der ersten Stammkneipe TF2 Saison nun kein Gerücht mehr ist. Ca. 20 Teams sind angemeldet und das Ganze verspricht sehr interessant zu werden. Die Matchwochen sind allerdings anders aufgeteilt, sodass für jedes Match 2 Wochen Zeit für die Planung zur Verfügung stehen.
Da der Racoon Clan nun langsam wieder dabei ist den CS Squad unter der Leitung von
aRrAQ und Rudi wieder aufzubauen, möchte ich mit dieser News an unsere Besucher appelieren. Gesucht sind Spieler, die CS 1.6 Erfahrung und Zeit haben. Skillmäßig solltet ihr etwa im Bereich Mid liegen.
Wir brauchen noch 2-3 aktive Spieler, die mit uns Trainieren und in Ligen mitspielen (Stammkneipe, ESL)
Wichtig ist, dass ihr aktiv und kritikfähig seid. Sowohl das Austeilen von konstruktiver Kritik, als auch die Fähigkeit "einstecken" zu können, sind erforderlich. Wir setzen die Programme Mumble und Xfire voraus, zudem solltet ihr unser Mindestalter von 16 Jahren nicht unterschreiten.
Die Serveranschaffung ist bereits im Gange und wird wohl Anfang nächsten Monats vollzogen.
Und an alle TF2 Spieler: Vielleicht kennt ihr ja noch Leute aus eurer Steamfriends Liste oder woanders her, die Lust an obenstehenden haben.
Bei Fragen könnt ihr euch am besten an aRrAQ wenden.
Für seinen explodierten iPod wollte ein Brite Ersatz. Dafür sollte er über den Vorfall schweigen – nur ein Beispiel für Apples undurchsichtige Firmenpolitik
Von seinem iPod Touch ist nur ein verschmorter Rest übrig. Als Ken Stanborough das Gerät, das er seiner elfjährigen Tochter geschenkt hatte, aus Versehen fallen ließ, fing es erst an zu zischen, dann fühlte er, wie es in seiner Hand heißer wurde. Er warf es durch seine Hintertür nach draußen. „Nach 30 Sekunden gab es einen Knall, eine große Rauchwolke und es flog in die Luft“, sagte der Liverpooler der Times.
Stanboroughs iPod ist nicht der erste, der in Flammen aufgeht. Japans Regierung hatte im vergangenen Jahr die Bevölkerung vor dem iPod Nano gewarnt. Zuvor waren 14 Fälle im Land bekannt geworden, bei denen sich Menschen an dem Gerät verbrannten, nachdem es überhitzte oder anfing zu brennen. Schuld daran sollen die Lithium-Ionen-Akkus sein. Bereits im Jahr 2006 riefen Apple und der Computerhersteller Dell Millionen solcher Batterien zurück, weil sie überhitzen und Feuer in Laptops verursachen können.
Das Problem ist also nicht neu. Allerdings ist es das erste Mal, dass ein Versuch Apples bekannt wird, einen Kunden durch einen Vertrag dazu zu bringen, über das Problem zu schweigen. Stanborough hatte sich an Apple und an den Händler gewandt, bei dem er den iPod gekauft hatte. In dem Brief, den er anschließend von Apple bekam, bestritt die Firma zwar jegliche Schuld, bot Stanborough aber an, den Kaufpreis von 162 britischen Pfund zu ersetzen.
Als Gegenleistung sollte Stanborough unterschreiben, dass weder er noch seine Tochter oder Ehefrau jemals über den Inhalt und die Existenz der Vereinbarungen sprechen. Ansonsten müssten sie mit einer Unterlassungsverfügung rechnen, womöglich sogar eine Geldstrafe zahlen. Stanborough entschied sich jedoch dafür, nicht zu unterschreiben, stattdessen wandte er sich an die Presse.
Wie heikel die verschmorten Geräte für Apple sind, zeigt auch dieser Fall: Als eine Journalistin aus den USA die Beschwerden einsehen wollte, die bei der US-Verbraucherschutzbehörde eingegangen waren, ging Apple gerichtlich dagegen vor. Es dauerte sieben Monate, bis die Reporterin des Fernsehsenders Kiro TV den 800-Seiten-Report endlich zu Gesicht bekam.
Dort finden sich laut einem Artikel von Kiro TV Berichte wie der einer 17-Jährigen, die vom Funkenschlag ihres iPods geweckt wurde. Auch reichten mehrere Eltern Beschwerde ein, nachdem sich ihre Kinder an überhitzten iPods verbrannt hatten, berichtete der Sender. Insgesamt seien 15 solche Fälle in dem Bericht dokumentiert – eine sehr geringe Zahl angesichts rund 175 Millionen verkauften iPods weltweit, findet die US-Verbraucherschutzbehörde. Sie habe deshalb bisher Apple nicht zu Rückrufaktionen aufgefordert.
Als Einzelfälle möchte natürlich auch Apple die Brände und Überhitzungen darstellen. Die Firma hatte allen Betroffenen auf ihre Nachfragen geantwortet, ihr seien ähnliche Fälle nicht bekannt, heiße es in dem Verbraucherschutzbericht.
Apple ist für die Intransparenz seiner Strukturen berüchtigt: Die Geheimhaltung geplanter Produkte gehört dabei zur Marketingstrategie. Doch auch sonst bleibt vieles im Vagen. Wonach etwa entscheidet Apple, welche Apps – also die Programme fürs iPhone, die jeder schreiben darf – zugelassen werden und welche nicht? Auch ist in den zahlreichen Online-Foren, die sich mit den Apple-Produkten befassen, viel Frust über den schlechten Kundensupport zu lesen.
In Online-Foren sorgt auch der neueste Fall des entzündlichen iPods für Kontroversen. Trotzdem verteidigen einige User das Vorgehen des Konzerns. Eine Verschwiegenheitsklausel sei in solchen Fällen gang und gäbe, schreibt ein User im Forum Apfeltalk.
Rechtsanwältin Carolin Uhrig von der Hamburger Verbraucherzentrale hält diese Praxis jedoch zumindest in Deutschland „in keinem Fall“ für üblich. „Da würde ich mich auch nie drauf einlassen“, sagte sie ZEIT ONLINE. Denn die Gewährleistung sei ein Recht, das unabhängig vom Kaufvertrag bestehe – und auch unabhängig davon, ob der Käufer etwa eine Verschwiegenheitsklausel unterschreibt. Uhrig berät Kunden in der Verbraucherzentrale Hamburg. Dort sind allerdings bisher keine Beschwerden über qualmende iPods eingegangen.
Das Technikblog engadget postete schon letztes Jahr Bilder eines verschmorten iPod Touch. Apple soll das kaputte Gerät, das ebenfalls einem Briten gehörte, ersetzt und darüber hinaus eine Entschädigung gezahlt haben – von 25 Pfund, berichtet engadget. Wie ein verbranntes MacBook aussieht, lässt sich auf den Bildern nachvollziehen, die das Onlinemagazin The Inquirer veröffentlichte.
Meine Meinung dazu:
Apples weiße Weste wird immer stärker beschmutzt. Vllt. haben sie deswegen beim iPhone und iPod Touch auf schwarz gesetzt.
Nun aber ernst:
Es ist nicht das erste Mal, dass Akkus stark überhitzen und explodieren. Das ist ein prinzipielles Problem von Akkus, wenn sie billig verarbeitet sind oder Produktionsfehler vorliegen.
Es ist auch bekannt, dass Firmen viele Geheimnisse haben, die man der Öffentlichkeit vorenthaltet. In der Software-Branche sieht man besonders, dass einige Sicherheitslücken per Patch gefixt werden, ohne das erwähnt wird, dass diese Lücke jemals existiert hat.
Aber Mist zu bauen, und das Recht des Kunden (Geld zurück) mit einem Schweigepflichtvertrag zu koppeln, damit ja nicht das Image auch nur angekrazt wird, ist wohl die absolute Höhe und völlig unverschämt! Das ähnelt in gewisser Weise Mafia-Methoden.
Ehrlich gesagt fehlen mir die Worte, um zu beschreiben, wie sie die überzeugte ohnehin tiefe Stellung bei mir noch unterboten haben.
..die ganze Zeit Geburtstagsgrüße zu schreiben. Aber für diesen Kerl ist es einfach meine Pflicht die Feder erneut in das Tintenfass zu tauchen. Er ist schweigsam und skilled zugleich. Viele Jahre kenn ich ihn nun schon und er tritt bald nach langer Wartezeit eine Ausbildung zum Bürokaufmann an. Nein die Rede ist nicht vom Krümelmonster...
Letztes Jahr schenkte ich ihm einen Baseballschläger aus Holz. Diesesmal muss es wohl ein Bogen zu seinem Ehrentag sein. Vom wen ist hier eigentlich die Rede? Ratet doch mal! Kleiner Tipp: Er wurde heute 21 Ocken alt!
Was? Was fürne ne bekloppte Überschrift, aber egal. Gestern aufm Festzeld hab ich dem Arschman schon nach Mitternacht gratuliert und wiederhol das natürlich gerne nochmal. Unser Arschman wurde nämlich heute stolze 17 Jahre alt! Kann er sich zwar nichts von kaufen, aber ein Grund zum Feiern ist es allemal.
Hier ein Auszug aus "Arschman, die Rothaut" von Holzi K. Rauling:
"Bitterkalt war es in der Nacht auf dem Kinderspielplatz. Selbst die Grillen vermochten nicht mehr zu zirpen. Die kleine Jaqueline (5 Jahre) und der kleine Toni (4 Jahre) wussten nicht wie ihnen geschah, als..."